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Über 26 Jahre durch dick und dünn

Ein emotionaler Moment bei Hoyer: Wolfgang Freudenthal, der bei BMW Hoyer in Walsrode mehr als 26 beachtliche Jahre als KFZ-Mechaniker tätig war, wurde am Donnerstag, 6. August, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

 

 

 

 

 

 

 

Wolfgang Freudenthal hat in seiner Dienstzeit mehr als 100 Auszubildende begleiten und anleiten können, unzählige BMWs und andere Fabrikate gekonnt wieder auf Vordermann gebracht und war bis zu seinem offiziellen Austritt aus dem Unternehmen am 31. August 2015, ganz genau 26 Jahre und 2 Monate im Walsroder Autohaus tätig.

Ja, so genau wollte man es zum feierlichen Abschluss doch nehmen, wenn ein solch verdienter Mitarbeiter nach fast 3 Jahrzehnten in den Ruhestand geht. Die exakte Aufrechnung seiner Dienstzeit wurde auch auf einer persönlich gestalteten Urkunde festgehalten, die durch Geschäftsführer Gerd Hoyer während einer Feierstunde am Vormittag überreicht wurde. Hierbei wies Gerd Hoyer betont und sichtlich gerührt darauf hin, dass Wolfgang Freudenthal in all den vielen Jahren immer treu und loyal zum Unternehmen gestanden hat. „Man kann wirklich behaupten, dass man in 26 Jahren gemeinsam durch dick und dünn gegangen ist. Auf ihn war stets Verlass, ein feiner Mensch“, fand Gerd Hoyer lobende Worte in seiner Ansprache.

Ein Geschenk mit Vorgeschichte

Neben der Urkunde erhielt Wolfgang Freudenthal außerdem einen gut gefüllten Präsentkorb, einen herrlichen Sommerblumenstrauß und noch ein weiteres ungewöhnliches Geschenk: Einen nagelneuen Besen, auf dem die Kollegen bereits zahlreich unterschrieben hatten. Doch mit dem Besen hatte es natürlich auch eine Bewandtnis. So hatte Wolfgang Freudenthal am Anfang seiner Ausbildung zum KFZ-Mechaniker des Öfteren die Werkstatt oder wahlweise den Hof seiner Lehrstätte kehren müssen. Dies gehörte damals nicht zu seinen liebsten Aufgaben, wie einige Mitarbeiter im Vorfeld von ihm erfuhren.

Freudenthal trat am 1. Juli 1989, nur 5 Jahre nach der Firmengründung in das Unternehmen Hoyer ein und gehörte damit zu den am längsten im Betrieb beschäftigten Mitarbeitern.